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Beim Internisten
| Arzt:
| Nehmen Sie bitte Platz! Nun erzä hlen Sie mir einmal, was Ihnen fehlt! Sie sehen so angegriffen aus. Welche Beschwerden haben Sie?
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| | Patient:
| Ich habe heftige Kopfschmerzen, Schnupfen und Stechen in der Brust.
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| | Arzt:
| Husten Sie auch?
| | | Patient:
| Ja, seit vorgestern. Beim Husten und Schlucken tut der Hals weh.
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| | Arzt:
| Haben Sie Fieber?
| | | Patient:
| 37, 8. (Siebenunddreiß ig acht)
| | | Arzt:
| Lassen Sie mich einmal Ihren Puls fü hlen. Nun machen Sie den Mund schö n weit auf. Noch weiter! Es tut nicht weh. Sagen Sie mal „a". Die Zunge ist etwas belegt, der Hals stark gerö tet. Und nun machen Sie den Oberkö rper frei. Ich muss Ihnen Lunge und Herz abhorchen. Einatmen, bitte — noch tiefer - jetzt den Atem anhalten, ausatmen... Ich will noch den Blutdruck messen. Sie haben zu hohen Blutdruck.
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| | Patient:
| Ist es schlimm?
| | | Arzt:
| Sie haben Grippe. Ja, bei solchem Wetter sind viele krank. Sie mü ssen einige Tage im Bett bleiben. Ich verschreibe Ihnen noch etwas zum Einnehmen. Davon nehmen Sie tä glich dreimal einen Esslö ffel voll. Das Medikament ist rezeptpflichtig.
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| | Patient:
| Ich gehe gleich in die Apotheke.
| | | Arzt:
| Vergessen Sie auch nicht mit Kamillentee zu gurgeln. Sind Sie berufstä tig?
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| Patient:
| Nein, ich bin Fachschü ler.
| | | Arzt:
| Seien Sie vorsichtig im Umgang mit anderen. Grippe ist ansteckend. Ich schreibe Sie drei Tage krank. Dann kommen Sie wieder zu mir in die Sprechstunde. Auf Wiedersehen und gute Besserung!
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| | Patient:
| Auf Wiedersehen. Haben Sie recht schö nen Dank.
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| Beim Zahnarzt
| | | Arzt:
| Nun, wo fehlt es denn?
| | | Patient:
| Rechts unten habe ich starke Zahnschmerzen.
| | | Arzt:
| Na, ich sehe gleich mal nach. Setzen sie sich in den Sessel! Nun ö ffnen Sie bitte den Mund ganz weit! Noch weiter! So ist es recht. Tut das hier weh?
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| | Patient:
| Ja, sehr!
| | | Arzt:
| Und hier?
| | | Patient:
| Ja, hier tut es auch weh. Der Schmerz ist aber auszuhalten. Vor mehreren Wochen hatte ich dort heftige Schmerzen. Aber nach einigen Tagen gingen sie wieder weg.
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| | Arzt:
| Aber der Zahn ist auch schlecht. Die Fü llung hat sich gelockert. Warum sind Sie damit nicht gleich gekommen?
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| | Patient:
| Ich hatte wenig Zeit.
| | | Arzt:
| Diesen Zahn werde ich das nä chste Mal fü llen. Den Zahn rechts werde ich wohl ziehen mü ssen. Doch wir wollen ihn erst einmal rö ntgen/Vielleicht kann ich ihn noch retten. Schwester, bitte eine Rö ntgenaufnahme!
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| | Schw.:
| Hier ist die Aufnahme, bitte.
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| Arzt:
| Ich sehe, es hilft nichts. Der Zahn zerbrö ckelt. Ich muss ihn ziehen.
| | Patient:
| Tut das nicht sehr weh?
| | Arzt:
| Haben Sie nur keine Angst! Ich gebe Ihnen eine Spritze. Setzen Sie sich wieder in den Sessel... Schon fertig. Und nun spü len Sie krä ftig. Zwei Stunden dü rfen Sie nichts essen! Bitte kommen Sie am Donnerstag vierzehn Uhr dreiß ig. Auf Wiedersehen!
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